Der Laufschuh ist mitentscheidend für einen richtigen Bewegungsablauf. Auf was es beim Kauf zu achten gilt.
Welcher Schuh passt zu welchem Fuss? Was macht einen guten Laufschuh aus? Das Angebot ist riesig, doch wer einige Dinge beachtet und sich professionell beraten lässt, kauft sicher den richtigen Schuh.
Dass sich ein guter Schuh lohnt, zeigt eine kleine Rechnung: Bei jedem Jogging-Schritt beträgt die Aufprallkraft rund das Zwei- bis Dreifache des Körpergewichts. Da kommen bei einem 10-Kilometer-Lauf schnell ein paar hundert Tonnen zusammen, die auf den Fuss wirken.
Beide Kandidat:innen bekamen je zwei Paar Laufschuhe, denn um einseitige Überbelastungen zu vermeiden, sollte man mit verschiedenen Schuhen trainieren. «Jedes Modell und jede Marke hat kleine Unterschiede und entsprechend sind dann auch die Bewegungsabläufe leicht anders», erklärt Viktor Röthlin.
Als Faustregel gilt: pro wöchentliche Trainingseinheit ein Paar unterschiedliche Laufschuhe. Das tut den Füssen und den Schuhen gut! Viktors Tipp: Kaufen Sie mit den Schuhen auch gleich spezielle Laufsocken – Sie werden damit garantiert viel komfortabler laufen.